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02.12.2018

Singende Elche und Engel

Nach den trübseligen Tagen des Novembers ist endlich wieder Adventszeit, darüber freut sich Andree Best in seinem Impuls.

 

 

Endlich wieder der Duft von Spekulatius, Glühwein und frisch gebackenen Waffeln in der Stadt. Endlich wieder Adventszeit und Weihnachtsmarkt! Nach den trübseligen Tagen des Novembers, nach den stillen Gedenktagen des Volkstrauertages und des Totensonntags sehnt sich auch meine Seele wieder nach fröhlichen Hoffnungszeichen.

 

Und ja, auch das wunderbare Karussell auf dem Herborner Kornmarkt und der singende Elch über dem Glühweinstand sind Zeichen, dass nun die gute Zeit nahe ist. Und die ganze Stadt ist voller Musik: Neben den Advents- und Weihnachtsliedern in Dauerschleife über dem Buttermarkt singen die Jugendfreunde von der Vorfreude auf Weihnachten, der Seelbacher Musikverein gibt seinen Big-Band-Sound zum Besten, das Polizeikonzert wird wieder die Herborner Stadtkirche füllen, Lisa und Nico singen von der Stillen Nacht und die die Herborner Kantorei stimmt in John Rutters Magnificat ein.

 

Und bei alledem sind wir selbst eingeladen einzustimmen: Beim Adventssingen in der Stadtkirche morgen am 1. Advent um 17 Uhr oder beim offenen Singen auf dem Kornmarkt am 4. Advent. Und warum? Weil die Engel es uns vorgemacht haben! Angesichts der großen Freude, dass Gott selbst Mensch geworden ist, stimmen sie den ersten Weihnachtlichen Lobgesang an, das große Gloria in Excelsis Deo – Ehre sei Gott in der Höhe!

 

Als Jesus, der Christus, in einem schäbigen Stall in Bethlehem zur Welt kam, vertrieben sie mit ihrem himmlischen Gesang den Stallgeruch und erfüllten die Luft mit ihrem Gotteslob. Also lassen wir uns von den Engeln inspirieren: „Singet fröhlich im Advent, lasst nun alles Trauern. Seht das erste Licht schon brennt, lang wird’s nicht mehr dauern, bis in alle Dunkelheit strahlen hell die Kerzen. Singet fröhlich im Advent, singt mir frohem Herzen.“

 

Andree Best ist evangelischer Pfarrer in Herborn.


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