Home | Downloads | Intern | Sitemap | Kontakt | Impressum
Sie sind hier: Home > Glauben & Leben > Zukunftswerkstatt
Einladung zum Träumen und Mitgestalten! Wie soll sich Kirche und Gemeinde in der Region entwickeln? Welche gemeinsamen Themen bewegen uns? Die Zukunftswerkstatt kann helfen, eine gemeinsame missionarische Vision für unsere Region zu entwickeln.

Gemeinsam auf einem Weg

Rund 100 Menschen aus den 35 evangelischen Kirchengemeinden der Region haben die „Zukunftswerkstatt 2.0“ am Samstag, 16. November 2013, in der Konferenzhalle Herborn besucht. Der Herborner Dekan Andreas Friedrich und sein Dillenburger Kollege Roland Jaeckle konnten unter den Gästen auch Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und die Pröpstin Annegret Puttkammer begrüßen. Die „Zukunftswerkstatt 2.0“ endete am Mittag mit einer Abendmahlsfeier, die die Pröpstin gestaltete.

 

 

 

» Mehr Bilder auf der Facebook-Seite  |   » Mehr  zur Zukunftswerkstatt 2.0

 

 



Der Film zur Zukunftswerkstatt 2.0

 

 

Aus zweien mach eins

Die Dekanate Dillenburg und Herborn wollen zusammenwachsen. Ein Zusammenschluss wird für den 1. Januar 2016 angestrebt. Das gaben die beiden Dekanatssynodalvorstände auf den Frühjahrssynoden 2013 in Herborn und Haiger bekannt. Die Entscheidung über das Zusammengehen ist am Samstag, 31. August 2013, zur Sondersynode in Ballersbach gefallen. Demnach soll es 2016 eine Vereinigungs-Vereinbarung geben. 

 

Bis dahin werden auf zwei Ebenen zu strukturellen Fragen und zu thematischen Inhalten intensive Gespräche zwischen beiden Dekanaten geführt. Präses Karl-Heinz Ruhs sagte in Herborn: „Wir wollen nicht zwangsvereinigt werden, sondern den Prozess selbst gestalten“. Der Dillenburger Präses Klaus Best erinnerte in Haiger an die gescheiterte Fusionsbestrebung von 2007: „Seitdem hat sich eine Menge getan. Wir sind auf einander zu gegangen“.

 

» Mehr unter http://www.ev-dill.de/intern.html

 

 

 


 

 

Zukunftswerkstatt fördert das Zusammenwachsen

Die Dekanate Dillenburg und Herborn wollen zusammenwachsen. Auf dem Weg dorthin werden Gemeinden unterstützt, die gemeinsame Projekte wagen. Unter dem Motto "Gemeinsam wachsen" fördern die Dekanate die Gemeinden, die am Thema "Kooperationen" arbeiten wollen und sagen ihnen Unterstützung zu.


Gemeinden, die sich vernetzen und gemeinsam ein missionarisches Projekt initiieren, das nachhaltig das Miteinander von Gemeinden stärkt, können auf einen Zuschuss von den Dekanatssynodalvorständen hoffen.

So soll es in der Region eine Reihe neuer Projekte geben, die von den Gemeinden gemeinsam mit den Dekanaten entwickelt werden. "Wir wollen nicht ein bestimmtes Programm den Gemeinden überstülpen, sondern gemeinsam herausfinden, wohin der Weg geht", sagen die Dekane.

 

» Hier die genauen Förderrichtlinien als PDF

 

 

    


 

 

 

 

Gemeinden beten für Gemeinden

 

Beten verbindet! Die Evangelischen Kirchengemeinden in den Dekanaten Dillenburg und Herborn möchten von Pfingsten 2012 an bis zum kommenden Pfingstfest 2013 füreinander beten. Es ist die zweite Gebetsaktion im Rahmen der Zukunftswerksatt.

 

Jeden Sonntag wird in den Gottesdiensten im Dekanat eine Gemeinde oder Einrichtung vorgestellt und eine von dieser zur Verfügung gestellte Gebetsbitte wird in das Gebet der Gemeinde mit hineingenommen. Die Reihenfolge, in der die Gemeinden bzw. übergemeindlichen Einrichtungen vorkommen, wurde per Los entschieden.

 

Bitte nehmen Sie die Anliegen in der jeweiligen Woche in Gottesdienst, Gebetskreis und persönliche Fürbitte mit auf. Die Verteilung erfolgt wie gewohnt per Mail.

 

» Die Gebetsanliegen finden Sie hier .

 

 


 

 


Zukunftswerkstatt – das Video!

"Sehnsucht nach Mehr"

Die Dokumentation ist eine Einladung zum Mitgestalten. Eine missionarische Vision für die Region entwickelt sich nur im gemeinsamen Prozess.

 

» Download (pdf-Datei, 2MB)

Glaube lebt vom Miteinander, so wie Christen nicht für sich bleiben, sollten auch Gemeinden nicht nur bis zu ihrem Kirchturm denken. Der Glaube ist verbindend über Gemeinde- und Dekanatsgrenzen hinweg.

Das hat in eindrucksvollerweise auch die Zukunftswerkstatt gezeigt. Über einhundert engagierte Menschen aus den 35 Kirchengemeinden der beiden Dekanate haben sich einen Tag lang sehr intensiv mit ihren Visionen und Träumen von Kirche und Gemeinde beschäftigt. Viele bereichernde Ideen und Gedanken sind in dieser Werkstatt geboren worden. Unsere Dokumentation stellt die Ergebnisse und Referate zusammen.

"Füreinander beten"

Die Kirchengemeinden wollen von Pfingsten 2012 bis Pfingsten 2013 füreinander beten. Das ist eine weitere Idee, die aus der Zukunftswerkstatt erwachsen ist.

 

» Zum Gebetskalender

Welchen Traum von Kirche haben Sie? Welche Sehnsucht treibt Sie an? Was bewegt Sie, wenn Sie an Ihre Gemeinde denken? Was läuft gut? Vor welchen Herausforderungen steht Ihre Gemeinde? Ihre Vision für Ihre Gemeinde interessiert uns. Die große Resonanz auf die Zukunftswerkstatt hat uns alle positiv überrascht: Hier kam es zu einen regen und intensiven Gedankenaustausch. Manche Vision wird offenbar von mehreren geträumt: Im Verlauf der Zukunftswerkstatt wurde das deutlich.

 

 


 

 

Warum eine Zukunftswerkstatt?

Die Zukunftswerkstatt ist eine begründete Methode, die Phantasie anzuregen, um mit neuen Ideen Lösungen für bestehende Probleme zu entwickeln. Sie ist eine Methode, die sich im Rahmen einer bestimmten Fragestellung um Ideensammlungen und Problemlösungen bemüht. Gemeinsam werden Zukunftsentwürfe, Ziele und Maßnahmen für Organisationen entwickelt. Wir sind dankbar, dass wir an vielen Orten gut besuchte Gottesdienste haben und dass viele Aktivitäten in den Gemeinden stattfinden.

Dennoch erleben wir in den Dekanaten Dillenburg und Herborn auch heftige Traditionsabbrüche, die uns nicht gleichgültig sein können. Unsere Fragen: Wie können wir Menschen in unserer Region erreichen? Welches sind die vordringlichsten Aufgaben in den kommenden Jahren und wo gilt es Schwerpunkte zu setzen? Die Zukunftswerkstatt wird vom Leiter des neuen „EKD-Zentrum Mission in der Region“ (ZMiR), Pfarrer Hans-Hermann Pompe und seinem Mitarbeiter Pfarrer Christhard Ebert mitbegleitet.

 

Hans-Hermann Pompe

ist Leiter am EKD-Zentrum „Mission in der Region (ZMiR)“ und Vorsitzender von „Missionale Köln“ sowie Mitglied der EKD-Synode. „Das EKD-Zentrum Mission in der Region empfinde ich als eine missionarische Chance für die gesamte evangelische Kirche. Wir können helfen, ein Fenster für missionarische Zusammenarbeit zu öffnen und dabei den Charme der Region zu nutzen. Wir wollen alle Arbeit in den Regionen nachhaltig verankern.“

Hans-Hermann Pompe war 17 Jahre lang im Gemeindepfarramt tätig und für 9 Jahre hatte er die Leitung des Amtes für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Ev. Kirche im Rheinland.

Für das Zentrum Mission in der Region bringt Pompe folgende Kompetenzen und Erfahrungen in kirchlich-missionarischen Kontexten ein:

• Zielgruppenarbeit unter Kirchendistanzierten und Suchenden
• Missionstheologie, Evangelisierung und praktische missionarische Formate (z.B. Glaubenskurse, Kleingruppen, Zielgruppen-Gottesdienste)
• Veränderungsprozesse (Change Management), v. a. Perspektiventwicklung, Vitale Gemeinde, Bevollmächtigung von Haupt- und Ehrenamtlichen, mission audit
• Missionarische Chancen des volkskirchlichen Normalfalls, z.B. Amtshandlungen oder Gottesdienste
• Beziehungsfähiger Gemeindeaufbau, u. a. soft skills in der Gemeindeentwicklung, Vertrauensbildung, einladende Gemeindekulturen.

 

 

Christhard Ebert

ist Theologischer Referent am ZMiR in Dortmund: „Mich begeistert es, wenn Menschen in einer Region sich gemeinsam auf den Weg machen – mit einer Vision im Herzen, einem Ziel vor Augen, einem Gebet auf der Zunge und dem nötigen Handwerkszeug in den Händen.“

Der Pfarrer bringt für das Zentrum Mission in der Region viele Kompetenzen und Erfahrungen in kirchlich missionarischen Kontexten ein:

• Theologie und geistliches Profil von Regionen
• Design, Steuerung und Moderation regionaler Prozesse
• Qualitätsmanagement in kirchlichen Kontexten
• Training in Veränderungsprozessen
• Projektmanagement.

 

» Mehr Informationen im Internet unter www.zmir.de

 

 

 

 

 

» Noch Fragen...?

Sie suchen Informationen, haben Anregungen?
» Mail: info(at)ev-dill.de
Telefon: 0 27 72 / 58 34-220

» Fotogalerien


» Kirchen an der Dill

 ----------------------------

» Alle Fotogalerien

 

Herausgeber: Evangelisches Dekanat an der Dill | Web-Redaktion und technische Realisation von www.ev-dill.de: Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für das Evangelische Dekanat an der Dill | Diakon Holger J. Becker-von Wolff | Am Hintersand 15 | 35745 Herborn | Telefon 02772 58 34 220 | Mail: info(at)ev-dill.de | Fax: 02772 58 34 720 | » Mehr Informationen unter Impressum