
Dekanatsfrauen | Orte für die Seele schaffen
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Die evangelische Frauenarbeit in den Dekanaten ist ein großer Schatz für die evangelischen Kirchengemeinden: Frauen aus verschiedenen Gemeinden engagieren sich über den eigenen Kirchturm hinaus, sorgen für den Austausch über die Gemeindegrenzen hinweg und planen gemeinsame Aktionen auf Dekanatsebene.
In beiden Dekanaten gibt es engagierte Dekanatsfrauenteams. Sie organisieren zwei große Frauennachmittage im Jahr, bieten Vortragsabende an oder planen gemeinsam den "Weltgebetstag der Frauen" für die Gemeinden in der Region. Für Frauenkreise vor Ort werden Workshops angeboten, es gibt besondere erlebbare Aktionen wie die „Wellness für die Seele“.
Aktuelle Angebote für Frauen
Die Prophetin mit der Pauke
Mirjam, die Prophetin mit der Pauke, steht im Mittelpunkt des Bibelabends am Mittwoch, 6. Juni, 19.30 Uhr... [mehr]
„Wach auf, mein Herz, und singe…“
Tipp für Samstag, 5. Mai, 19.30 Uhr: Geistliche Abendmusik zu "Cantate" mit Liedsätzen alter und neuer Meister ...[mehr]
Offener Literaturtreff
Tipp für Mittwoch, 23. Mai, 19 Uhr: Das Buch "Königin und wilde Frau - Lebe, was Du bist!" ...[mehr]
Anke Tobian ist "Heimkehrerin"
„Heimkehrerin“ Anke Tobian ist Referentin für die Frauenarbeit in Nord-Nassau. Allerdings nur halb. Die neue Referentin für Frauen Bildung Spiritualität der Evangelischen Frauen in Nord-Nassau teilt sich die Tätigkeit in der Propstei Nord-Nassau mit einer Kollegin. Anke Tobian ist in den Dekanaten Biedenkopf, Dillenburg, Gladenbach und Herborn tätig. Sie kommt gebürtig aus Herborn und war beruflich bedingt lange Zeit in Südhessen. Sie hat am 1. September 2010 ihren Dienst im evangelischen Frauenverband angetreten. Anke Tobian ist Nachfolgerin von Stephanie Franz, die im Oktober 2009 verabschiedet wurde, um im Auftrag der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) nach Tansania zu gehen.
Anke Tobian bringt durch ihren Werdegang vielfältigste Erfahrungen für die Evangelische Frauenbewegung mit. Die neue Frauenreferentin kehrt mit der neuen Tätigkeit zurück an ihren Geburtsort Herborn. „Es ist für mich ein großes Glück, wieder hier in meinem Elterhaus zu wohnen. Mir bereitet die Bildungsarbeit als Referentin große Freude und ich bin gerne für die evangelische Frauenarbeit in den vier Dekanaten unterwegs“. Von Herborn war sie vor vielen Jahren aufgebrochen, um in Witten an der Ruhr eine Ausbildung zur Erzieherin und Diakonin zu absolvieren.
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